„Zeit zu kaufen“ – Britische Werbeaufsicht verbietet Bitcoin-Werbeplakete

Der Bitcoin ist eine digitale Währung, die weltweit verwendet wird. Sie wurde 2008 als Open-Source-Projekt von Satoshi Nakamoto vorgestellt, die bisher unbekannte Identität hat. Das Verhältnis von Bitcoin zu klassischen Währungen ist inzwischen zum Thema eines erheblichen Medieninteresses geworden.

Die britische Werbeaufsichtsbehörde, die Advertising Standards Authority (ASA), hat eine Werbung verboten, die an der Seite einer Bushaltestelle erschien und die Worte “Buy Bitcoin” enthielt, mit der Begründung, dass die Werbung die Pendler wahrscheinlich “irreführen” würde. Die ASA kam zu dem Schluss, dass die Werbung wahrscheinlich die Menschen über die Art und das Ausmaß der Risiken des Bitcoin-Kaufs in die Irre führen würde. … Um ihren Geldfluss gesund zu halten, hat die Regulierungsbehörde auch eine Anzeige desselben Unternehmens verboten, die in der Zeitung The Metro erschien und ein Bitcoin-Cashback-System für Online-Käufer bewarb.

Die britische Werbeaufsicht hat eine Bitcoin-Werbung verboten. Die massiven Plakatwände wurden in der Stadt London aufgestellt, um für eine Bitcoin-Börse zu werben. Die Werbeaufsicht führte unter anderem an, die Plakatwände würden „durch die kryptographischen Symbole von Bitcoin und der Blockchain zu einer Gefahr für Kinder“. Die Werbung wurde nun entsprechend modifiziert.

Die britischen Aufsichtsbehörden haben Anzeigen verboten, die Investoren zum Kauf von Bitcoin (BTC) drängen. Die britische Advertising Standards Authority hat die Werbekampagne der Kryptowährungsbörse Luno in ihrer aktuellen Form verboten, da sie irreführend und unverantwortlich sei. Die Anzeige dürfe in ihrer jetzigen Form nicht mehr gezeigt werden, schrieb die ASA gestern (Mittwoch). Als solche, fügt er hinzu, sollte Bitcoin-Werbung im Allgemeinen warnen, dass Investitionen in Kryptowährungen hoch spekulativ und riskant sind. Die betreffende Werbung war auf Schildern in der Londoner U-Bahn und auf Bussen in der englischen Hauptstadt zu sehen. Auf den Plakaten steht zum Beispiel: Spätestens, wenn Sie Bitcoins in der U-Bahn sehen, ist es Zeit zu kaufen. Luno Werbung in der Londoner U-Bahn. Quelle: Financial Times Die ASA sagt, dass sie eine große Anzahl von Beschwerden über die Luno-Kampagne erhalten hat, wobei der Hauptkritikpunkt darin besteht, dass die Anzeigen die Risiken von Investitionen in Bitcoin nicht angemessen hervorheben. Wir glauben, dass Verbraucher die Phrase “it’s time to buy” als Aufforderung zum Kauf wahrnehmen und dass die Einfachheit der Phrase suggeriert, dass das Investieren in Bitcoin einfach und problemlos ist, begründet die Agentur ihr Verbot. Aber stattdessen werden Bitcoin-Investitionen komplex und volatil sein und Investoren potenziellen Verlusten aussetzen, die in krassem Gegensatz zu dem frivolen und weit verbreiteten Eindruck stehen, den die Werbung erweckt. Die ASA sagt, dass Luno dies nun akzeptiert hat und keine Anzeigen mehr auf diese Weise ohne entsprechende Warnung zeigen wird.

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