Linzer Krypto-Startup Blockpit erhält 9 Millionen Euro bei Finanzierungsrunde

Kryptoinvestoren haben einen weiteren Preisverlust zu verzeichnen: Die Kryptobörse Blockpit hat am Montag an der Börse München ihre Finanzierungsrunde beendet. In der Runde sind 16,4 Millionen Euro eingebracht worden, nachdem in den Jahren 2016 und 2017 jeweils 10 Millionen Euro in die Krypto-Börse investiert worden waren.

Die Krypto-Technologie wird immer populärer, da sich die Möglichkeiten, die durch die Blockchaintechnologien bieten, in dieser Zeit nicht nur für namhafte Unternehmen und Startups, sondern auch für Privatanleger attraktiv erweisen. Die meisten Krypto-Aktien sind aber leider noch nicht vertrauenswürdig. Der Blockchain-Anbieter Blockpit veröffentlichte einen Bericht über die Krypto-Startup-Finanzierung und den neuen Lizenz

Das österreichische Startup Blockpit, das sich auf die Berechnung von Steuern auf Kryptowährungen spezialisiert hat, hat mehr als 10 Millionen Dollar in der Serie A-Finanzierung gesammelt, sagte das Unternehmen in einer Erklärung am 9. September. Juli.

Bekannte Spender

Laut Blockpit sind die Geldgeber weltbekannte Fintech- und Blockchain-Investoren, die bereits in andere Kryptowährungsprojekte investiert haben: MiddleGame Ventures (MVG), sowie Fabric Ventures, Force over Mass Capital, Tioga Capital, Avaloq Ventures und bestehende Investoren wie Venionaire Capital.

Blockpit hat eine innovative Finanzmanagement-Plattform für Kryptowährungen entwickelt, die über Schnittstellen direkt an große Kryptowährungshandelsplattformen wie Binance, Bitfinex und Coinbase angebunden werden kann.

Seit Anfang des Jahres bietet das Startup auch eine KYT-Lösung (Know Your Transaction) für Anti-Geldwäsche-Maßnahmen von Finanzdienstleistern sowie detaillierte Herkunftsnachweise an.

Die zusätzlichen Mittel werden in erster Linie für den Ausbau des Software- und Geschäftsentwicklungsteams verwendet, um B2B- und B2C-Partnerschaften zu stärken und die Konnektivität zu den beliebten Börsen, Wallets und Protokollen von DeFi zu ermöglichen. So können alle Segmente des Unternehmens entsprechend wachsen, ergänzt Blockpit.

Blockchain könnte von Offenlegungspflicht für Kryptowährung in Deutschland profitieren

Die geplante Regulierung von Kryptowährungstransfers in Deutschland, die per Gesetz Informationen über den Absender und den Empfänger von Kryptowährungstransaktionen offenlegen müssen, könnte zusätzliche neue Kunden für die Blockchain bringen. Bisher verborgene Marktteilnehmer werden wahrscheinlich mehr und mehr fiskalische Lösungen, wie sie die Blockchain bietet, nachfragen.

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