“Eine neue Ära ist angebrochen” – IOTA Upgrade Chrysalis ist da

Nach monatelangem Warten ist es endlich da. IOTA stellt nun auf das Chrysalis-Update um.

Der Tag der Entscheidung ist endlich für IOTA gekommen. Heute schließt Tanglenet den lang erwarteten Übergang zu IOTA 1.5 ab, besser bekannt als das Chrysalis-Update. Dieses Update sollte die durchschnittliche Zeit, die das Netzwerk zur Bestätigung von Transaktionen benötigt, verbessern. Derzeit dauert dieser Vorgang etwa zwei Minuten. Nach der Einführung von IOTA 1.5 soll die Verarbeitung nur noch zehn Sekunden dauern.

Dies wird durch den neuen Algorithmus zur Ermittlung von Meilensteinen ermöglicht. Dies sind Serien von Transaktionen, die vom Koordinator signiert werden. Da im IOTA-System jede Transaktion die vorherige Transaktion validiert, müssen die Knoten im Netzwerk warten, bis ihre Transaktion als Meilenstein erscheint. Der neue Algorithmus zur Auswahl dieser Schritte sollte die Anzahl der bestätigten Transaktionen pro Sekunde deutlich erhöhen. Darüber hinaus nimmt das IOTA-Update auch Änderungen an der Gestaltung der Sicherheit und der Netzwerkausfallsicherheit vor. Laut Chrysalis soll dies den Energieverbrauch um bis zu 60% senken. Was Anwender beim Netzwechsel beachten sollten, können Sie hier nachlesen.

Für IOTA hat eine neue Ära begonnen, sagte Mitbegründer Dominic Shiner in einer Pressemitteilung. Er fährt fort:

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Dominic Shiner, Mitbegründer und Präsident der IOTA Foundation.

Nächster Halt: JOTA 2.0

Das Chrysalis-Update ebnet mit seiner Einführung den Weg für IOTA 2.0. Bisher basierte der Konsensmechanismus im Tangle-Netzwerk auf Proof of Work, bei dem ein Koordinator (Coo), eine Art zentraler Knoten, einzelne Transaktionen (Milestones) unterschreibt. Zu diesem Zweck bietet Coo einen Überblick über die verschiedenen Meilensteine des Netzwerks. Wenn er eine ungültige Transaktion erkennt, wird sie von den anderen Meilensteinen nicht mehr akzeptiert.

Das Problem hier ist die Zentralisierung des Verifizierungsprozesses, die es IOTA theoretisch erlauben würde, Transaktionen zu priorisieren und Token einzufrieren. Darüber hinaus ist Coo als zentraler Kontrollmechanismus ein Ziel für Angriffe, die im Erfolgsfall das gesamte Transaktionsnetzwerk lahmlegen könnten. IOTA ist sich dieser Problematik bewusst und möchte eine schrittweise Umgestaltung seines Konsensmechanismus in Richtung mehr Dezentralisierung beginnen, beginnend mit einem Update der Coordination. Das Netzwerk hat bereits den ersten Schritt in diese Richtung getan, indem es heute auf IOTA 1.5 aktualisiert hat.

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