Dieses Start-up will zum “Check24” im Staking-Bereich werden

Die Staking-Branche ist noch jung. Die meisten Anbieter starteten erst kurz vor dem Hype, der sich mit der allgemeinen Krypto-Begeisterung entwickelt hat. Kaum einer konnte diesen Schritt richtig wagen. Aber es gibt immer mehr Unternehmen in der Branche, die ihr Glück versuchen. In diesem Artikel möchten wir auf eine neue Website aufmerksam machen, die sich gerade etabliert und hiermit ein Staking-Portal für

Das Start-up “Cashback” hat in Deutschland eine Nische entdeckt: Es ist eines der ersten Unternehmen, das sich auf den Staking-Bereich spezialisiert hat. In der Start-up-Szene wird der Staking-Bereich immer wichtiger und deshalb setzen viele junge Unternehmen auf dieses Thema. Cashback hat sich darauf spezialisiert, den Staking-Bereich bekannter zu machen und interessant zu gestalten.

Das Start-up “Staking24” will mit der Blockchain-Technologie einen neuen Bezahlweg im Internet schaffen. Ein Teil der User wird dabei als Staker bezeichnet, da sie das Unternehmen durch die neuen Transaktionsgebühren mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen unterstützen. Dafür werden die User dafür bezahlt, dass sie die Transaktionen von anderen Kunden bestätigen. Staking24 hat eine technische Plattform entwickelt, die Staker mit. Read more about kryptokompass and let us know what you think.

Staking Rewards ist eine Schweizer Kryptowährungs-Vergleichsseite. Mit frischem Kapital aus der Seed-Finanzierung hat das Startup ehrgeizige Ziele. Die Kryptowährungs-Vergleichsseite Staking Rewards war gerne bereit, finanzielle Unterstützung anzubieten. Dies gab das Schweizer Startup in einer Pressemitteilung bekannt, die BTC-ECHO vorliegt. Dem Bericht zufolge hat das Startup heute seine Seed-Runde abgeschlossen. An der Finanzierung, die vom Swiss Founders Fund (SFF) geleitet wurde, waren A&T Capital, Fenbushi Capital und mehrere Angel-Investoren beteiligt. Der genaue Betrag ist zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Geschäftsführer Mirko Schmidl sagte gegenüber BTC-ECHO, dass es sich um einen sechsstelligen Betrag handelt. Mit dem neuen Kapital soll die Plattform weiter entwickelt und ausgebaut werden, heißt es in der Pressemitteilung. Der erste Schritt ist das neue Staking- und DeFi-Anbieterverzeichnis, mit dem Staking Rewards seinen Nutzern mehr Transparenz und Sicherheit bieten will. Außerdem sollen die Nutzer leichter mit dem richtigen Wettanbieter in Kontakt treten können. Das Startup schafft auch ein Belohnungssystem, bei dem aktive Benutzer ein HEARTS-Token von der Kryptowährungsplattform für das Schreiben von Bewertungen und das Beantworten von Fragen erhalten werden. Insbesondere müssen sie spezielle Funktionen der Plattform nutzen. Mirko Schmidl kommentiert: Staking Rewards fungiert als vertrauenswürdiger Treiber für Kryptowährungen. Mit den richtigen Anreizen für Kryptowährungsinvestoren bauen wir eine Community auf, die sich gegenseitig bei der Navigation durch die vielen Einsatz- und Renditeoptionen, die DeFi zu bieten hat, hilft. Mirko Schmidl, Mitbegründer und CEO von Staking Rewards Langfristig plant das Unternehmen auch eine Ausweitung der Aktivitäten in China und anderen asiatischen Ländern.

Einfügegebühr: Chinas Verbot von Kryptowährungen hat nichts mit uns zu tun

Das aktuelle Verbot von Kryptowährungen für Finanzdienstleister in Großbritannien betrifft das Startup hingegen nicht, so der CEO von Staking Rewards gegenüber BTC-ECHO. Da die Plattform keine eigenen Wetten verwaltet, ist das Schweizer Unternehmen von dem Verbot nicht betroffen. Es wird uns nicht beeinträchtigen. Wir planen, unsere Präsenz in Asien und China bis zum Ende des Jahres zu verstärken. Mit A&T und Fenbushi haben wir starke Partner. Wir arbeiten auch bereits mit mehreren anderen chinesischen und asiatischen Projekten und Lieferanten zusammen. Dazu gehören Hashquark, Moonstake, Bytom und viele andere. Mirko Schmidl – BTC-ECHO Außerdem seien die chinesischen Lieferanten, mit denen Staking Rewards zusammenarbeitet, nicht von den staatlichen Restriktionen betroffen, sagte Schmidl und fuhr fort: Ich denke, das Verbot bezieht sich eher auf die Banken. Und das ist nichts Neues. Chinesische Kryptowährungsbörsen gibt es seit Jahren nicht mehr. Sie gingen alle ins Ausland. Dass chinesische Banken nicht zu Kryptowährungsbörsen werden sollten, war vorhersehbar. Deshalb denke ich, dass das neueste Bitcoin-Verbot in China wirklich nur eine Wiederholung der kalten Pilze ist. Mirko Schmidl – BTC-ECHO In der Zwischenzeit erweitert China schrittweise die Beschränkungen für das Mining von Kryptowährungen. Infolgedessen verlassen immer mehr Unternehmen das Land. Zum Beispiel haben vor kurzem mit Huobi Mall, Hashcow und BTC.TOP drei Unternehmen angekündigt, dass sie die Bedienung chinesischer Kunden einstellen und sich auf andere Länder konzentrieren werden.

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