Bundesfinanzministerium verlangt Einsicht in Krypto-Transaktionen

Vor ein paar Tagen schickte das deutsche Finanzministerium einen Brief an die Deutsche Bundesbank und bat um Informationen über Bitcoin-Transaktionen. Der Brief war eine Erinnerung daran, dass die deutsche Regierung immer noch ein sehr genaues Auge auf die digitale Währung wirft.

BfM ist bekanntlich ein Ministerium, welches für die Sicherheit und den Schutz der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zuständig ist. Einsicht in das Zustandekommen von Krypto-Transaktionen ist daher ein offenes Geheimnis, welches getestet werden soll. Derzeit befinden sich über 600 Unterhändler bei der BfM, welche alle die gleichen Informationen einfordern wollen.

Der Bundespark für Krypto-Transaktionen hat sich seitens der Bundesregierung verschärft. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die Bundesregierung künftig nicht nur eine Vollstreckungsabteilung, sondern auch einen „Rechtsnachfolger“ innerhalb der Finanzverwaltung unterhalten muss. Dieser muss „die Befugnis besitzen, die Ermittlungen und Empfänger von Vollstreckungsmaßnahmen zu

Die Regierung will gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung vorgehen. Das Bundesfinanzministerium hat ein Gesetz eingeführt, das die vollständige Offenlegung von Transaktionen vorschreibt. Absender und Empfänger von Kryptowährungen müssen in Zukunft möglicherweise nach oben schauen. So umstritten das auch sein mag: Anonymität und Transparenz sind zwei wichtige Merkmale von Kryptowährungstransaktionen. Dank der Blockchain lassen sich alle Überweisungen transparent nachvollziehen, und die Teilnehmer des Netzwerks sind hinter dem Schleier der Wallet-Adresse verborgen. Aus diesem scheinbaren Widerspruch wurde der Begriff Pseudo-Anonymität geboren. Aber das könnte bald ein Ende haben, zumindest was die Anonymität betrifft. Ein Gesetzentwurf des deutschen Bundesfinanzministeriums zur Regulierung des Transfers von Kryptowährungen verlangt strengere Kontrollen aller an der Transaktion beteiligten Parteien.

Handhabung von kryptographischen Transaktionen

Konkret geht es um die Übertragung von Informationen an den Sender und den Empfänger – also an den Absender und den Empfänger. In der Tat gilt das für konventionelle Geldtransfers geltende Recht nach dem Anti-Geldwäsche-Gesetz auch für Transaktionen mit Kryptowährungen. In Zukunft müssen sie als Teil der Regulierung von Kryptowährungstransfers rückverfolgbar sein, um Missbrauch für Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung zu verhindern, so eine Erklärung des Bundesfinanzministeriums. Das Ziel ist es, Finanzkriminalität im Zusammenhang mit Kryptowährungen zu stoppen. In diesem Zusammenhang fordert der Gesetzesentwurf ein Screening der sanktionierten Personen und einen risikobasierteren Ansatz bei den entsprechenden Dienstleistern. Zu diesem Zweck erlegt das Projekt allen an der Transaktion beteiligten Parteien eine Haftung auf. Wenn die Transaktion nicht von einem Dienstanbieter abgewickelt wird, sind Absender und Empfänger für die Identifizierung und Speicherung der Namen und Adressen der an der Transaktion beteiligten Parteien verantwortlich. Der Gläubiger muss auch sicherstellen, dass der Name und die Adresse, die er in jedem Fall erhält, korrekt sind.

Karenzzeit bis 2023

Im Projekt werden unter Transaktionen praktisch alle beteiligten Parteien verstanden, von Finanzdienstleistern über Treuhänder bis hin zu Privatpersonen. Die Ausnahme gilt für Miner, die Kryptowährungen im Austausch für eine Transferbestätigung erhalten. Die Verordnung verlangt auch, dass Informationen über den Empfänger oder Zahler einer Kryptowährungswertübertragung gesammelt und gespeichert werden, wenn die Übertragung von oder zu einer elektronischen Geldbörse erfolgt, die nicht von einer Kryptowährungs-Depotstelle unterstützt wird (nicht unterstützte Geldbörse). Die weitreichende Informations- und Offenlegungspflicht markiert einen Wendepunkt in der bisher eher schleppenden Regulierung von Kryptowährungen. Allerdings gibt es Fragen darüber, wie Transaktionen mit Kryptowährungen überwacht werden sollten. Zu diesem Zweck kann der Verwaltungsapparat verstärkt werden. Das Projekt schätzt die zusätzlichen Kosten auf 157.000 Euro. Gerade im Bereich der dezentralen Finanzierung oder bei Mixern, die Transaktionswege verschleiern, kann das Gesetz jedoch an seine Grenzen stoßen. Außerdem haben die betroffenen Personen noch eine Schonfrist. Nach dem Entwurf soll die Vorschrift frühestens Ende 2023 überprüft und dann in Kraft gesetzt werden. Zumindest soweit bis zu diesem Zeitpunkt keine vergleichbare EU-Regelung in Kraft getreten ist. Das Katz- und Mausspiel kann beginnen.Im Jahr 2015 hat Deutschland begonnen, das Problem der Steuervermeidung mit virtuellen Währungen anzugehen. Als Teil dieses Prozesses hat das Bundesland Bayern angekündigt, dass solche Krypto-Transaktionen ab Januar 2017 den gleichen Steuerregeln unterliegen wie alle anderen verkauften Waren.. Read more about coin prediction 2020 and let us know what you think.

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