Bloxxon schließt sich Blockchain-Projekt von Polymath an

BloxXon, eine Marke des in der Schweiz ansässigen Unternehmens Swisscom, hat sich mit Polymath zusammengetan, einem Startup, das eine gleichnamige Plattform entwickelt hat, die aufgrund ihres Rufs für Bürokratie eine Art Schweiz des Blockchain-Business werden soll. Die Marke Swisscom ist eines der größten Telekommunikationsunternehmen des Landes, und es wird geschätzt, dass das Unternehmen über 300.000 Mitarbeiter hat. BloxXon ist eine Tochtergesellschaft von Swisscom, einem der größten Telekommunikationsunternehmen der Schweiz. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Zürich.

Bloxxo ist ein Blockchain-Projekt, das zum Netzwerk von Polymaths hinzugefügt wurde, um über die Kontrolle und die Verteilung der Zugangsrechte zu einem digitalen System zu verwalten, welches die Kontrolle über die Kryptowährungen ermöglichen soll.

2,5 Millionen Euro konnte das Blockchain-Startup peaq in einer Finanzierungsrunde einsammeln. Dieses Kapital will das Unternehmen für seine Expansion im Bereich des Internets der Dinge nutzen. Damit das Internet der Dinge gedeihen kann, werden robuste Datenstrukturen benötigt. Genau dieses Problem geht das Berliner Blockchain-Startup peaq an und hat damit bereits einen finanziellen Erfolg erzielt. Peaq hat insgesamt 2,5 Millionen Euro an frischem Kapital aufgenommen, teilte das Unternehmen mit. Angeführt wurde die Investitionsrunde von der Investmentgesellschaft Scherzer & Co. AG und Werner Geisler, ehemaliger Vizepräsident von Procter & Gamble. Mit dem Geld will das Berliner Startup seine Blockchain-Lösungen für Geschäftskunden weiterentwickeln. Ein Beispiel ist eine digitale Plattform für Elektromobilität, das peaq-Netzwerk. Darüber hinaus kündigt peaq die Einführung eines Blockchain-Tokens an. Es muss sowohl sicher als auch billig genug sein, um für den Hochfrequenzhandel verwendet werden zu können. Hier ist der Inhalt der Pressemitteilung: Diese Investition wird es uns ermöglichen, die Business-Lösungen von peaq noch mehr Kunden zugänglich zu machen. So kann unsere Technologie einen wertvollen Beitrag zum Internet der Dinge leisten und zur Wirtschaft der Dinge beitragen. Wir werden unsere Mission fortsetzen, unsere Technologie der Öffentlichkeit noch besser zugänglich zu machen und eine noch stärkere Brücke zwischen der realen Welt und dem Blockchain-Ökosystem zu schlagen. sagt Till Wendler, CEO von peaq, nach Abschluss der Finanzierungsrunde.

Erstes Blockchain-Unternehmen am VDA

Peaq war bereits in den Nachrichten, als es als erstes Blockchain-Unternehmen Mitglied im Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) wurde. Gemeinsam arbeiten sie daran, Mobilität noch sicherer, effizienter, bequemer und umweltfreundlicher zu machen. Zu diesem Zweck arbeitet das Startup seit zwei Jahren mit großen Playern der deutschen Automobilindustrie zusammen. Ihr Ziel ist es, den Prozess des Ladens und Bezahlens von Elektroautos für Kunden bequemer und sicherer zu machen. In der Zwischenzeit können Sie in der neuen Ausgabe von Cryptocompass lesen, wie Blockchain unsere Mobilität im Allgemeinen beeinflusst.

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