Bitcoin-Orakel Peter Brandt sagt Coinbase Bankrott voraus

Wird die beliebte Kryptowährungsbörse bald bankrott gehen? Bislang konzentrierten sich die Nachrichten über die Tauschplattform meist auf die Aktienausgabe von Coinbase. Doch schon heute macht die Legende des realen Handels die Runde und warnt vor einem möglichen Bankrott.

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Bitcoin-Orakel Peter Brandt sagt Coinbase Bankrott voraus

Alle Anzeichen eines Konkurses

In mehreren Tweets erläutert Peter Brandt seine Bedenken: Als Händler seit 1975 an den Futures- und Forex-Märkten habe ich drei Brokerfirmen in Konkurs gehen sehen (Mann, Refco, Peregrine). Ich habe gelernt, den Schlüssel zu diesen Misserfolgen zu erkennen. Die Unterseite der Münze trägt alle Anzeichen eines Bankrotts. Holen Sie sich Ihr Geld und Ihre Münzen zurück, bevor es zu spät ist.

Infolgedessen werden an den Kryptowährungsbörsen viele Vermögenswerte verschwinden, die irgendwann nicht mehr abgesichert werden können. Allerdings kann Brandt seine Vorhersage nicht beweisen.

Brandt hat den Bitcoin-Crash bereits vorhergesagt

Diese Warnungen könnten heute als die Meinung eines pessimistischen Händlers gelten, wenn es nicht in der Vergangenheit große erfolgreiche Vorhersagen gegeben hätte. Zum Beispiel sagte Brandt voraus, dass Bitcoin unter $4.000 fallen würde, gerade als die Kryptowährungen im Begriff waren, neue Höchststände zu erreichen. Tatsächlich wird der große Crash etwa ein Jahr später erwartet, was dem Starinvestor Recht gibt und der Kryptowährung einen Ursprungsstatus verleiht.

Es bleibt abzuwarten, ob der Börsengang von Coinbase einen besseren Einblick in das gefährliche Geschäftsmodell der Tauschplattform geben wird. Für die Branche wäre ein Konkurs sicherlich mehr als überraschend und hätte wahrscheinlich weitreichende Folgen. Coinbase ist eine der beliebtesten Kryptowährungsplattformen und nach allem, was man hört, sehr profitabel.

Foto: Melinda Gimpel

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