Auf einmal sauber? Bitcoin-Stromverbrauch um 50 Prozent gesunken

Die Bitcoin-Konkurrenz, die sich mit großen Servern aus einem Netz von Nodes ein Netz aus Bitcoin-Geschäftseinheiten in den USA aufgebaut hat, schaut sich gerne mal in den Rückspiegel. Bitcoins benötigt eine Menge Strom, um das Netzwerk – und damit das Netzwerk der Bitcoins – zu erhalten. Dem Bitcoin-Stromverbrauch im Sommer 2018 ist damit ein Rückgang zu verdanken.

Nachrichten zu Bitcoin und Co. sind die heißen Eisen bei uns im Netz – aber was eigentlich hinter diesen großen Internet-Giganten steckt, erfahren wir von der Stiftung Warentest. Die hat in einer aktuellen Studie herausgefunden, wie sich der Stromverbrauch von Bitcoins und anderen Kryptowährungen entwickelt hat.

was bedeutet das Wort Bitcoin? Eigentlich nichts. Die Kryptowährung ist ein Erbe vom Internetbetrug, und die meisten davon werden sie aufhalsen, obwohl sie weitgehend nutzlos sind. Doch mit ihren Shooter-Währungen, die mit einem fiktiven Geldkreis arbeiten, machten aus Bitcoin (die Kryptowährung) und anderen Kryptowährungen ökonomische Jäger, und halten es immer noch für überaus interessant.. Read more about what is mining bitcoin mean and let us know what you think.

Die Klimadebatte um das Bitcoin-Mining hat einen Feuersturm auf dem Kryptowährungsmarkt ausgelöst. Gleichzeitig ist der Stromverbrauch der BTK in den letzten Monaten deutlich gesunken.

Während das Wochenende naht, dominieren Gewinnmitnahmen weiterhin den Kryptowährungsmarkt. Die gesamte Marktkapitalisierung ist in den letzten 24 Stunden um 2,4% auf knapp $1,4 Billionen gefallen. Die Kryptowährung Bitcoin steht ebenfalls unter Verkaufsdruck, liegt aber mit 1,2 % relativ moderat im Minus. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels wird BTC bei $32.912 gehandelt, ein Minus von 2,5 % auf dem Wochenzähler.

Einige Altcoins haben größere Verluste. Ethereum (ETH) fiel um vier Prozent auf 2.120 Dollar, während Binance Coin (BNB), Cardano (ADA) und XRP etwa 3,5 Prozent verloren. Polka Dot (DOT) fiel leicht, um 4%, und Dogecoin (DOGE) war der schlechteste Performer der Top 10 Kryptowährungen und fiel um etwa 6%. Das Gleiche gilt für den 7-Tage-Trend, bei dem das Meme um 17 % fiel.

Auch Uniswap (UNI) war nicht unter den Top 10 der wertvollsten Kryptowährungen. Mit der Ankunft von Binance USD (BUSD) umfasst die Liste der Top-Währungen nun drei Kernwährungen mit einem kombinierten Marktwert von fast 100 Milliarden Dollar.

 

Der Stromverbrauch von Bitcoin sinkt stark

Kaum ein Thema in der Welt der Kryptowährungen hat in den letzten Wochen so viel Furore gemacht wie der Energieverbrauch beim Bitcoin-Mining. Parallel zum Preisfeuerwerk ist der Haschischverbrauch in den letzten Monaten deutlich gestiegen, und damit auch die Energie. So sehr, dass die Umweltauswirkungen von Kryptowährungen Gegenstand einer neuen öffentlichen Debatte sind. Das veranlasste nicht nur den Tesla-Chef, sich öffentlich von der Währung zu distanzieren. Seitdem ist China hart gegen Miner vorgegangen und hat ein de facto Verbot der lukrativen Bitcoin-Mining-Industrie verhängt. Der Rest ist Geschichte: Der Preis und die Hash-Rate von Bitcoin sind seit dem Allzeithoch Mitte Mai um 50% gefallen.

Die Tatsache, dass der Stromverbrauch logischerweise deutlich gesunken ist, weil der Emissionsfaktor gesunken ist, wurde in der hitzigen Debatte um den Carbon Footprint bisher ignoriert. Dennoch ist der Rückgang nicht zu vernachlässigen. Nach Angaben des Cambridge Alternative Finance Centre ist der jährliche Gesamtstromverbrauch von seinem Höchststand um 52 % gesunken. Immer noch bei 12. Der geschätzte jährliche Stromverbrauch erreichte im Mai mit 142 TWh seinen Höhepunkt. Der aktuelle Energieverbrauch liegt bei 67 TWh. Dies ist der niedrigste Stand seit November 2020.

Quelle: Cambridge Centre for Alternative Finance

Da der Stromverbrauch auf groben Schätzungen beruht und es keine statistischen Untersuchungen über die tatsächliche Energiebilanz von Mining-Unternehmen gibt, berechnet der Cambridge Bitcoin Energy Consumption Index auch den höchsten und niedrigsten Verbrauch. Aber selbst wenn man annimmt, dass das Bitcoin-Mining ausschließlich mit schmutziger Kohle betrieben wird, fiel der Verbrauch um 68 % von 514 TWh auf 163 TWh. Würde das Bitcoin-Mining ausschließlich erneuerbare Energiequellen nutzen, würde der Verbrauch um 47 % von 46 TWh auf 24 TWh sinken.

 

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